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 Frankreich, BeNeLux
HD ( Gast )
Beiträge:

23.01.2006 12:51
HD's "Tour de France" zum Mittelmeer und Costa Brava - Teil 3 antworten

HD’s „Tour de France“ zum Mittelmeer und Costa Brava Teil 3

So, Freunde, Zeit anzuspannen!
Nachdem wir im See herumgeplanscht habe, manche Chambery angesehen, andere über den Col de Chat, anstatt durch den Tunnel de Chat gefahren sind, wieder Andere am Mont Blanc oder gar am Matterhorn waren, wird es Zeit den hübschen CP "Des Lacs" zu verlassen, wir kehren St. Jean-de-Chevelu den Rücken,
fahren in Richtung Chambery durch den Tunnel de Chat. Es ist ein alter Tunnel, nicht sehr lang, 2-spurig und nicht beleuchtet - eben duster. auch für LKW über 7,5t gesperrt - Wir kommen auch mit den Dickschiffen durch. Wir sind immer noch auf der N 504 und fahren nach Chambery auf die N6 in Richtung St. Thibaud, Voiron - Hier nehmen wir die A48 nach Grenoble – stossen auf die A480 fahren die ein kurzes Stück und fahren bei dem Örtchen Vif ab. AUF die N75 sie wird uns über Monestier, den Col de Croix Haute nach Sisteron führen.

(Eine Zwischenbemerkung: Natürlich könnten wir die fast parallel verlaufende N85 nehmen,
sie würde über Gap nach Sisteron führen. Es ist die bekannte „Route Napoleon“(Napoleon flüchtete von Elba und nahm diese Route nach Paris)
Erstens aber fahren sie viele LKW und zweitens ist sie landschaftlich lange nicht so schön wie die N75 – aber bitte, Ihr könnt auch die N85 Route Napoleon bis Sisteron wählen – HD kennt beide.).

Wir fahren über die Brücke der Durance (unterhalb der alten Festung von Sisteron (NICHT durch das Tunnel, sondern ÜBER die Brücke) nach der Brücke links zum Camping Municipal "LES PRES HAUTS" ein 2** Platz, recht hübsch, ein "Emplecement (2 Personen, Auto, WW) kostet 13 Euro, +0,60 Euro Kurtaxe (pro Person 0,30)
So, von St.Jean-de-Chevelu sind wir gerade mal etwas über 200km gefahren - es ist früh am Nachmittag und wir sollten uns (ohneWW) Sisteron ansehen, (zur Stadtmitte geht es durch den Tunnel), alte, enge Gassen, eine alte Festung (man kommt mit dem Auto hoch) schönes Städtchen.

Wir sind gar nicht mehr allzu weit von der Cote d’Azur weg, nur – dahin geht’s nicht über irgendeine Autobahn, sondern Landstrasse - die N85 Route Napoleon führt über Digne und Grasse (Parfümstadt) nach Nizza – wer an die Cote woll, bitte sehr. - Vor dem Stadtzentrum Grasse müsst Ihr Euch etwas mit dem WW hüten, wenn Ihr die Stadt ansehen wollt, das geht allein mit dem Zugwagen besser)
So, von Sisteron bis an diverse Stellen der Cote d'Azur sind es so 70km, da wir früh in Sisteron sind, kein Problem für unsere Cote d'Azur Fans - oder Diejenigen, die Über Menton/Ventemiglia,
Bordighera, San Remo, Imoeria, Diano Marina, Alassio, Albenga die Via Aurelia (die Küstenstraße der ital. ligurischen Küste) über Finale Ligure evtl. nach Cinque Terre fahren wollen.
HD liegt die ital. Riviera viel mehr als die Cote d'Azur - diese ist mir zu überlaufen, viel zu teuer (fast kein CP unter 30 Euro, der Kaffee kostet mehr als sonstwo, die Reichen haben sich die schönsten Plätzchen gesichert, Euch bleiben die teuren aber teilweise unschönen CP's -na ja, HD solls egal sein- ersteinmal sind wir Anderen in Sisteron.

Wir übernachten in Sisteron, am nächsten Tag gehts weiter - diejenigen, die an die Cote d'Azur wollten(begrenzt wird sie durch Le Lavandou und Menton)- sind ja gestern weitergefahren,
Wer noch einen Tag länger verweilen will, dem sei der Gran Canyon de Verdon empfohlen, eine sehenswerte Schlucht, beim recht großen Stausee „Lac de St. Croix“ auch hier einige preiswerte CPS UND, das wirklich sehenswerte Städtchen steil am Berg Moustier St. Marie,
wirklich sehenswert – allein die Schlucht und die Treppe zur Kirche – seht es Euch mal an..

Weiter geht’s, wir starten in Sisteron noch auf der N85 bis Chateau Arnoud, St. Auban. hhier nehmen wir nun die N95 Richtung Aix en Provence.
Wir umfahren Aix en Provence (sehr ansehenswert) erst auf einem kleinen Stück Autobahn, dann über die D9 in Richtung Martiques - somit haben wir auch Marseille umfahren.
(Marseilles lohnt schon, der Hafen, das Hafenviertel, die schöne Innenstadt, also, wer will?!)
Von Martiques nehmen wir die vierspurige N568 und dann die ebenfalls 4-spurige N113 nach Arles (höchst ansehenswert, Röm. Amphitheater und Röm. Wasserviadukt von Arles, zudem schöne Altstadt) hinter Arles nehmen wir die D 570 nach Saintes-Maries-de la Mer (Mehrzahl von Marie) In St. Maries-de-la-Mer hört die Straße auf. ein hübscher kleiner Ort, es gibt 2 Campingplätze, die sehr groß sind, beide direkt am Stand mit großem Süsswasserpool, Restaurant, allem Schnickschnack - sucht Euch einen der Beiden aus, beides 3*** Plätze, gleicher Preis, HD nimmt mal den CP "La Brise". Anmeldung, Magnetkarte für ungehinderte Schrankenbedienung bei Ein-u. Ausfahrt nehmen.recht großzügige Stellplätze, aber nicht alle mit Schatten. Der CP hat einen eigenen Strand, das Tor wird um 22 Uhr geschlossen, morgends ab 6:00 auf. Strand ist feiner Sandstrand, sauber, gepflegt.
Neben dem CP "la Brise" ist ein WoMo-Stellplatz, kostet glaube ich, so 4 Euro/Nacht, hat auch Zugang zum Sandstrand
Gegenüber den Cote d'Azur Preisen ist er sogar einigermaßen preiswert. Ein "Emplacement Libre" forfait du 2 Personnes, Vehicle et Caravan (2 Personen mit Auto Caravan freie Platzwahl) kostetr ohne Strom18 Euro. kommt pro Person o,60 Taxe de Sejour (Kurtaxe) hinzu.
Bloss, die Hunde, für die wird es teuer, pro Hund 4,20 Euro - HD gelang es aus 2 Hunden einen umsonst herauszuhandeln, da wars noch gerade erträglich, HD kündigte an, sonst weiterzufahren, da gings auf Einmal auch mit einem Hund für 2)

So, Saintes Maries de la Mer ist ein alter Zigeunerwallfahrtort mit altem hübschen Ortskern, dahinter die Camarque mit wilden Flamingos, weissen Pferden, jede Menge Reiterhöfen mit weissen Camarque-Pferden zum Mieten, und auch commercieller Reisanbau (franz. Rice)
wir bleiben hier an der Bouche de Rhone (dem Rhonedelte) sagen wir mal 2-3 Tage.
Natürlich fahren wir uns Arles ansehen, wer will auch Nimes, aber wohl die Meisten werden sich Aigues Mortes ansehen, die alte Kreuzritterfestung mit Verschiffungshafen - der heute total verlanded ist - aber Auques Mortes ist sehr ansehenswert. Parkt auf dem Place Marche (Marktplatz) unter Bäumen, dort kostet es keine Gebühren und es sind nur ein paar Schitte durch eines der Stadttore in die Altstadt - in die Altstadt kommt Ihr mit dem Auto nicht rein - nur für Anlieger.

So Freunde, Mitreisende, und bald starten wir zu HD's "Tour de France", dem 4. Teil.
Gruß HD


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