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Dieses Thema hat 15 Antworten
und wurde 1.973 mal aufgerufen
 Spanien, Portugal
HD ( Gast )
Beiträge:

26.01.2006 19:54
HD's Tour zur nördlichen Costa Brava antworten

Hallo, Freunde der Costa Brava, und welche die es werden wollen, wenn Ihr mit HD’s „Tour de France“ mitgefahren seid, wisst Ihr auch, wie wir nach Perpignan kamen.

Für die, die die franz. A6/A9 über Lyon, Orange, Perpignan herunterkamen geht’s einfach auf der A9 weiter, Ihr braucht nicht Perpignan abzufahren, bleibt auf der Autobahn, über den Grenzübergang La Jonquera, dann die 3. Abfahrt auf der span. Autobahn runter, Richtung Roses, Figueres. Kurz vor Figueres müsst Ihr in Richtung LLanca fahren, die Strasse bricht durch eine Bergschneise, die ersten Häuser von Llanca kommen und eine Ampel. Hier müsst Ihr RECHTS abbiegen (an einer Repsol Tankstelle, gegenüber ein Renault Autohaus – tja, und nun sind wir wieder zusammen, die anderen, die die Küstenstrasse über Port Bou gefahren sind, kommen Euch an der Ampel von der anderen Richtung entgegegen – und wir fahren nun zusammen nach El Port de Selva zu unsrem Campingplatz „El Port de Val“.
Und Ihr anderen, Ihr könnt mit HD die Küstenstrasse fahren – Wir sind IN Perpignan.
Wir verlassen Perpignan Richtung Chateau Roussillon, Canet-en-Roussillon, Canet Plage.
(Nördlich von Canet ca. 2km liegt St. Marie-de-laMer, seht es Euch mal an, auch CP's gibt es dort am Meer)
Wir fahren von Canet Plage die D40 nach St. Cyprian, weiter nach Elne und von Elne nach Ageles-surMer.
Von Argeles-sur-Mer nehmen wir die N114 nach Port Vendras.
Und hier ist Schluss mit kilometerweiten flachen Sandstränden – Hier wird die Küste steil, es ist die Cote Vermeuil, wir stossen an die Pyrenäen.
Hier beginnt die grandiose Costa-Brava Küstenstraße.
Von Port Vendras fahren wir über Banyuls, Cerbere, über den Col de Baitre fahren wie sie nach dem schon spanischen Port Bou.
Fahrt diese Küstenstraße mit wachen Augen, wachem Sinn, sie ist eine der schönsten Küstenstraßen Europas. Sie hat enge Kurven, man kann sie nur langsam fahren.

Wir kommen in Port Bou an, der kleine Ort hat einen riesigen Bahnhof. Warum wohl?. Nun, Spanien hat eine andere Eisenbahnspur als das restliche Europa, deswegen müssen dort die Züge gewechselt werden und die Reisenden nach Barcelona umsteigen. Auch jede menge Schnapsläden, Zigarette (beides wesentlich billiger als in Frankreich) gleich eine Tankstelle (Sprit ist auch wesentlich billiger als in Frankreich)
Wir verlassen Port Bou Richtung Llanca - es ist die N260 - die Küstenstraße wird deutlich schlechter als auf franz. Seite. wir passieren eine Bucht mit CP und fahren weiter, bald kommt Colera, ein Ortsteil von Llanca und es folgt Llanca.
Obacht, vor dem Ort, nahe beim Bahnhof ist eine ampelgeregelte Kreuzung mit einer Renault Vetragswerkstatt und gegenüber eine Repsol-Tankstelle.
Ja, genau, genau hier kommen uns diejenigen von „oben“, die die Autobahn genommen haben entgegeg, an dieser Ampel. Nur, WIR,
Wir fahren an der Ampelkreuzung LINKS, (nicht geradeaus Richtung Figueres), (tanken an der Tankstelle voll) und an dem alten Ortskern von Llanca vorbei Richtung El Port de Selva.
nach ca. 300m nach der Tankstelle würde es links (bei einer kleinen Kapelle) zum Hafen vom LLanca gehen (Fischerei- u. Sportboothafen) wir fahren jedoch geradeaus den Berg hoch Richtung El Port de Selva.
Nach ca. 3,5km (nun wieder direkt entlang der Küste) liegt linkerhand noch vor einer scharfen Linkskurve) ein Campingplatz, Er heisst "Camping Por de la Vall" Diesen fahren wir durch die Schranke an. Platz suchen, Stützen runter, Sonnensegel raus. wir bleiben.
Er hat einen eigenen Strand DIREKT dabei (Sand-Kiesel-Gemisch, aber gut zum Sonnenbaden und zum Schwimmen) Es ist ein 2** Platz. Er kostet in der Hauptsaison (1.7.-31.8.) 28,95 für eine Parzelle incl. 4 Personen, WW, Auto und Zelt. (Strom kostet 4,55 extra) in der übrigen Saison ist er billiger. Hund kostet nix, aber muss angeleint werden.
El Port de Selva ist fussläufig am Strand lang erreichbar (1,5km) Llanca ist 3,5km entfernt
In El Port de Selva gibt es Supermarkt, Tankstelle und alle Geschäfte und hat auch einen großen Sandstrand. Idyllisch dieses El Port de Selva.
Es wird unser Domizil für ein paar Tage, Wir sind abseits vom großen Touristenrummel a la Roses.

Wir haben uns auf dem CP "Camping Port de la Vall" "eingerichtet", das Campingfahrzeug bleibt nun für einige Tage stehen.
So, links, rechts, hinter dem Platz iss ja eigentlich NIX, daher haben wir auch den Strand für uns.
Ein paar Ferienhäuschen entlang der Straße, man sieht vom Strand(linkerhand) auf die Bucht von El Port de Selva - abends sehr schön - und rechterhand auf die Bucht von Llanca - und hinter uns die Bege -halt, da ist etwas, etwas unterhalb des Gipfels, hebt sich garnicht viel von der Umgebung ab. Es ist die Klosterruine St. Pere de Rhoda - ein seltsamer Ort - düster, geheimnisvoll -darüber die Ruine einer verfallenen Burg, auf dem Gipfel. Davon später mehr.
Der Küstenverlauf am Berghang bedingt, daß hier keine großen Hotels, keine großen CP's sind, die Ferienhäuschen gehören oft Franzosen - die Grenze ist nicht weit - deswegen wird auch vielfach französisch gesprochen - neben Catalan und Hochspanisch. Dabei ist das "Hochspanisch" eigentlich Kastilisch - eben der kastilische Dialekt. Nun mit den Kastiliern haben die Catalanen wenig am Hut. (Verwechselt sie nicht mit den Basken)
Ach ja, seid immer zu der Guardia civil sehr höflich, die dulden keinen Widerspruch, mit der Gemeindepolizei kann man aber schon mal diskutieren.
Beginnen wir mit El Port de Selva, ein idyllisches Örtchen mit gewerblichem Fischereihafen und Versteigerungshalle - Ihr dürft zusehen was versteigert wird. Zuschauer sind willkommen.
Sonntags fahren die Boote aber nicht raus.
Idyllisch zieht sich das Örtchen an der Küste lang, Fahrt Ihr den Ort durch, am Hafen vorbei, auf der einzigen Straße den Ort raus, gelangt Ihr zu schönen Buchten mit Felsen, dort findet Ihr "Euer" Plätzchen. parkt das Auto oben an der Straße und dann die Treppen runter zu den kleinen Buchten. irgendwann endet die Straße an einem Haus beim Cap Creus - Sackgasse.
Gibt Supermarkt, alle Geschäfte, Tankstelle, seht es Euch an.
Vom CP kommend, gleich hinter der Tankstelle gehts nach Cadaques -den Berg hoch. Unten ist noch ein CP, aber nicht am Meer, dafür billiger) Immer den berg hoch bis auf eine Passhöhe rechts gehts nach Roses (Rossas) (durch die Berge) links gehts den berg wieder runter nach Cadaques.
Künstlerort wie aus dem Bilderbuch. "Verrückte" sympatische Künstlertypen, ein Bilderbuchörtchen, nette Bars und Restaurants, schöner alter Ortskern, schöne Aussicht vom Kirchvorplatz aus. Ein Ort zum Relaxen und Träumen - Mit einer von HD's Lieblingsorten.
Wenn man den Berg runterkommt, gleich vor dem Ort geht nach Port Lligat, wo Dali sein Haus mit den Eiern drauf hat - heute zugängliches Museum, seht es Euch mal an, was dieser Dali aus alltäglichen Gegenständen gemacht hat. Auch Sackgasse, Vor dem winzigen Hafen vorgelagerte Inseln, (gutes Tauchrevier) eine Bucht wie aus dem Bilderbuch, guter Tauchgrund auch ein Ort zum Träumen. Die Straße endet bei Dali's Haus. Wir sind auch nahe am Cap Creus.
Llanca - es besteht aus 2 Ortteilen, dem neuen Ortsteil beim Hafen - und den alten Llanca in Richtung Tankstelle u. Hauptstr. nach Figueres in einer Rechtskurve links rein (dann gleich rechts auf den Parkplatz bei der Feuerwehr (Bombers)
Der schöne Dorfplatz gleich unterhalb der Kirchtreppe mit uraltem Baum, das Straßencafe von Alex - von der Kirchtreppe aus gesehen das linke. - bestellt Euch ein Glas Rosado (Rose-Wein)
einen Cafe con Lecce (Milchkaffe) einen Cortado (Kaffe mit Schuss Cognac) oder dieses Zeugs - wie heißt es noch gleich - na ja mit Rotwein, Likör, Früchten usw.( Mensch HD hast Du Alzheimer - ganz bekannt das Zeugs - und bei Alex sehr gut.) SANGRIA heisst es! - oder ein span. Bier San Miguel (gut)
An diesem Dorfplatz muss das ganze Dorf vorbei, seht und relaxt (Meine Liebste geht auf den Markt, einkaufen, rumlaufen und dann sitzt HD mit den Kötern bei Alex.
Snacks gibts auch, und Alex ist nicht beleidigt, wenn Ihr Euch nebenan in der Bäckerei einCroissant kauft, und den Kaffe von ihm dazu trinkt, das machen die Spanier und die Franzosen übrigends auch, in eine "Bar", also Straßenkneipe kann man seinEessen mitbringen - aber nicht, wenn ein Restaurant dabei ist.
Gegen Nachmittag macht HD sich zum Hafen im neuen Llanca auf, um mitzukriegen wenn die Fischreiflotte einläuft, was die so gefangen haben - kann man bei den Booten zugucken - dann in die Versteigerungshalle zusehen wer was ersteigert, dann zum Fischgeschäft nahe bei der Hafenschranke (Fussgänger können immer da durch) Fische, Muschel, Krebse kaufen -lecker fürs Abendesssen auf dem Grill. Oder HD ersteigt den "Katzenberg" gleich beim Hafen, damit auch die Hunde ihre Aktion haben. HD lässt es sich also gut gehen.
Supermärkte gibt es zwei, eine an der Verbindungsstraße und Straße nach selva, schräg gegenüber dem Touristbüro und einer am ortsanfang von dem neuen Llanca, gegenüber der Kapelle. Einer von beiden hat Sonntags morgens auf (abwechselnd)
Ach Ja, Barcelone, da fährt jeden Tag von Llanco morgens ein Bus und Nachmittags wieder zurück. Billig und gut und "sicher" für Barcelona, fragt im Touristbüro nach den Abfahrtszeiten.
Bezahlt wird im Bus.
Na ja, und nach Girona müsst Ihr auch fahren, das geht aber gut mit dem Auto, weil viel kleiner als Barcelona - schöne Altstadt.
Es gibt auf der Küstenstraße Llanca-El Port de Selva, kurz vor Port Selva noch den alten Ort Selva de Mar (Straße rechts ab, dem Wegweiser nach - Sackgasse im Ort) nix los aber recht hübsch verschlafen.
Nun, wir fahren nach Figueres, der Kreisstadt mit altem Stadtkern und phantastischem Dali-Museum MUSS man sehen - paar km vorher gehts an der Straße ab nach Peralada (Perelada)
mit schönem botanischem Schlosspark und Schloss (Castello) (Spielkasino darin) gegenüber eine große Sektfabrik -(SUPER SEKT und recht preiswert) HD hat etwas Hunger und begibt sich in die Cantina der Sektfabrik (hängt so ein Mückenvertreibervorhang - wie an manchen Caravans - vor der Tür. man kann drinnen oder draussen sitzen. Ist zwar Werkskantine, aber kann JEDER rein.
HD bestellt ne Flasche (gibt auch Gläser) "Castillo de Perelada", ein paar Tomatenbrote (Brot mit Olivenöl, ausgedrückter Tomate und Knoblauch drauf) für so 2 Euro, und "haut sich mit seiner Liebsten den Schampus in den Hals" - weil billig - keine Bange er ist fast so gut wie Champagner-
darf sich aber nicht so nennen. Dann noch im alten Ort etwas Füsse vertreten und ab zum CP
Fisch kaufen und grillen. Heute gibt es Sepia (Tintenfisch) aber bitte NUR Sepia, nicht Pulpo, Calameres (auch Tintenfische, davon werden die Calamares a la Romana gemacht panierte Tintenfisch "Runddichtungen") auf dem Grill.
Noch ein paar Empfehlungen von HD zum Selbstendecken:
Fahrt mal die paar km nach Calella de Parafrugel mit dem Nachbarort La Franc - spaziert auf dem Küstenweg von Calella nach La Franc –(schöner Fussweg)) und nicht weit, seht Euch die beiden Orte mal an. Nun?? hats Euch gefallen?????
Oder fahrt mal bis hinter Playe de Aro bis St. Feliu de Guixeul und von dort die wirklich wunderschöne Küstenstrasse bis Tossa del Mar (schöne Burg hat Tossa - direkt am Strand) Unterwegs gibt es einen wunderbaren CP (5km vor Tossa von St. Feliu kommend) er heisst "Pola" - liegt terraseenförmig in einer Felsschlucht mit wirklich herrlicher wunderschönen Feinsandbucht (nur für den CP) gut ausgestattet, Pool, Restaurant, Supermarkt - HD hat er sehr gefallen - eignet sich auch für größere WW)
Oder fahrt mal ins Hinterland nach Besalu, spaziert über die alte Wehrbrücke in den mittelalterlichen Ort. Nun? gefällts.
oder fahrt mal nach Roses, eine schöne Bucht hat Roses (Rossas) und wenn Euch der Tourirummel auf "den Geist" geht, auf "Eurem" CP ist kein Rummel.
Man kann übrigens von Llanca aus Richtung Figueres nach Roses fahren, oder aber durch die Berge von El Port de Selva aus, Richtung Cadaques.
Von "unserem CP runter, links in Richtung Selva, geht übrigens bald eine Straße (sackgasse) rechts ab nach der imposanten Klosterruine St. Pere de Roda (oder Rhoda) Das letzte Stück gehts zu Fuss zur Ruine (ca 500m) ein sehr verwunschener, geisterhaft-merkwürdiger Ort - zumal wenn man Spätnachmittags hinkommt. Ruhe, Entspannung - dieser Ort hat einen ganz besonderen Reiz - von unten seht ihr die Ruine ja von CP aus. Etwas höher auf der Bergspitze die Ruine einer Burg, auch ein merkwürdiger Ort.
Und manchmal, wenn es stockdunkel ist, ihr vorm WW sitzt erscheint manchmal in den leeren Fensterhöhlen der Klosterruine ein Lichtschein. Sehr geisterhaft. Ein verwunschener Ort.
(Es sind Jugendliche, die sich abends dort rumtreiben, bei Liebespaaren auch sehr beliebt)
Wir sind am weitesten Punkt unserer Reise von zu Hause, über die Autobahn A9/A7, also über Orange/Lyon sind es 1050km bis Saarbrücken. Kosten hierfür: span. Autobahn: 1,50 euro
franz. Autobahnen: 85 Euro.
Wir fahren auch ein Stück kostenpflichtige Autobahn, HD's Kosten: span. Autobahn: 1,50, franz. Autobahn: 18,30. Wir haben 1170km nach Hause, also 120km mehr.
(Im Übrigen kostet auf span. Autobahnen der Caravan nicht extra Gebühr)
Bis kurz vor Montpellier bleiben wir sowieso zusammen, Ihr könnt Euch also immer noch entscheiden.
Wir Starten vom CP "Port de la Vall" fahren nach Llanca, an der Tankstelle und Ampel biegen wir links ab, Richtung Figueres. Bis kurz vor Figueres (Volltanken nicht vergessen), dann rechts, dem Schild La Jonquera, Autoroute folgen, auf die Autobahn Richtung La Jonquera, Francia (Frankreich) (Wir zahelen auf der Auffahrt knapp 1,50 Euro bar für die Strecke auf der span. Autobahn bis zur Grenze)
Über den Grenzübergang la Jonquera, kühne Straßenführung durch die Berge, bald kommen Zahlhäuschen auf der franz. Seite, wir ziehen ein Ticket.
Wir sind auf der A9, diese fahren wir über Narbonne, Bezier bis kurz vor Montpellier. Wir fahen bei Florensac ab, zahlen 18,50, nehmen die N9 in Richtung Clermont l'Herault (nicht verwechsen mit Clermon-Ferrant). Am Städtchen Clermont l'herault vorbei es kommt die Autobahnauffahrt auf die A75 Richtung Millau, Clermont Ferrand. (sie ist kostenlos bis CF)

Wir fahren ÜBER die neue Autobahnbrücke bei Millau - sie koste Gebühr und ist ganz neu. Kosten mit WW: knapp 10 Euro
(für diejenigen, die etwas mehr Zeit haben, an den Tarn wollen gibt es zu dieser Tour teil 6 eine "Nachlese") die aber erst später, die muss HD noch schreiben.
Diese Brücke ist die höchste Autobahnbrücke Europas, Fahrbahn über Grund = 134m, Pylonhöhe über 300m, also höher als der Eiffelturm.)
Wir fahren die Autobahn bis Clermont-Ferrant, wunderschön zu fahren, sie steigt auf Cevennen-Pässe (bis 1200m ünN), man sieht dieVulkankegel Departm. Puy de Dome, Örtchen, Burgen, die wie Adlernester auf den Berghöhen hängen. Steigungen haben wir mit 10% drin.
(Diese Autobahn führt vom Languedoc, durchs Dptm. Lozier, durch Dptm. Cantal, Puy de Dome, Haute Loire - 3 Dept's der Auvergne, durch das 4. der Auvergne (Allier) kommen wir gleich)
Wir verlassen die A75 in Clermont Ferrand, fahren auf die 4-spurige N9 in Richtung Riom, Vichy, in Riom dem Wegweiser Vichy nach, Am Stadtrand von Vichy (sehenswert) fahren wir dem Wegweiser des Nachbarstädtchens von Vichy CUSSET nach, in Cusset auf die D209 Richtung Billy. Hinter Billy stoßen wir auf die N7 in Richtung Varennes-sur-Allier. Wir fahren durch Varennes durch. ACHTUNG
Jetzt kommt das Örtchen Chezeuil gleich an einer kreuzung ein Hinweisschild (Camping Chateau de Chazeuil) - Achtung, es geht scharf rechts durch ein gemauertes Tor mit offenen schmiedeeisernen Torflügeln einen Aufweg durch den Park hoch ans Schloss. Hier ist unser CP (****-Sterne) für eine Nacht im Schlosspark direkt beim Schloss (Pool auch dabei).
Da Ihr HD so vertrauensvoll gefolgt seid, wird HD Euch heute einen Schlosscamping gönnen.
Ein schöner Platz, im Park eines richtigen Schlosses. Wir bleiben über Nacht.
Am Nächsten Morgen fahren wir die N7 weiter in Richtung Moulins, um Moulins herum nach Nevers, um Nevers herum Richtung Cosne.
Wir fahren aber schon vor Cosne in Charite-sur-Loire auf die N151 in Richtung Clamency, Auxerre.
In Auxerre (am Flüsschen Yonne) - höchst ansehenswert-bitte lasst das Gespann unten am Ufer der Yonne stehen befinden wir uns mitten im Weissweinanbaugebiet der Cote d'Or). In Auxerre über die Brücke der Yonne rechts auf die D900 Richtung Brienne-le-Chateau, von dort auf die D400 nach St. Dizier, dort auf die komplett 4-spirig ausgebaute N4 nach Troyes. Kurz vor Troyes gehts dann links auf die Autobahnauffahrt auf die A31 Richtung Nancy, Metz. An Nancy vorbei, an Metz vorbei, weiter die A31 Richtung Luxembourg, Thionville. bald teilt sich die Autobahn wir nehmen Richtung Thionville.
Vor Thionvolle nehmen wir die Ausfahrt Yutz, Trier (Treve), fahren immer den Hinweisschildern Trier (Treve) nach, durch Sierck-les-Bains, durch Apach - wir sind an der deutsch/franz/lux. Grenze. In den Kreisverkehr rein, über die alte Schengener Moselbrücke nach Schengen, nach der Brücke rechts kurz Richtun Remich - wir tanken wieder bei der Aral, fahren 1km weiter Richtung remich, es kommt links die Auffahrt auf die Autobahn A8 Richtung Merzig, Saarlouis, Saarbrücken. Diese fahren wir an Merzig vorbei bis zum AD Dillingen.
Nun könnt Ihr Euch entscheiden: Über Saarlois, Saarbrücken (die A620,A6) aufs AK Neunkirchen oder über die A8, zum AK Saarbrücken (A8/A1) weiter über die A8 zum AK Neunkirchen. hier treffen sich A8 u. A6 wieder.
Wir sind in heimischen Gefilden angelangt.
HD hofft, die Tour zu nördlichen Costa Brava hat Euch etwas gefallen, und würde sich freuen, wenn Ihr das Nächstemal vielleicht wieder mitkommen wollt.
Gruss HD


Camper94 ( gelöscht )
Beiträge:

26.02.2006 21:21
#2 RE: HD's Tour zur nördlichen Costa Brava antworten

Hallo HD,

das war 'ne schöne Reise mit dir, aber das nächste Mal müssen wir doch genau schauen, wo du entlang fahren willst. Wir fahren da so schön mit 2,30 m Breite deinem Touring hinterher und dann werden ab Port Bou in Spanien nicht nur die Bahngleise schmaler, sondern auch die Küstenstraße. Naja, so schlimm war es ja nicht, wir mußten halt ein bisschen mehr aufpassen.

Die Gegend dort kennen wir auch von früheren Urlauben. Im Auto fällt einem gar nicht so auf, wie schmal die Straßen sind, mit 2,30 m Breite allerdings schon. Wir waren auch einmal auf dem CP El Port de la Vall. Leider kam damals ein Sandsturm auf. Aber die Gegend und die kleinen Örtchen sind immer wieder sehenswert.

Viele Grüße von Camper94

unterwegs mit T4 und Tabbert Comtesse

Killerdackel Offline



Beiträge: 333

26.02.2006 23:07
#3 RE: HD's Tour zur nördlichen Costa Brava antworten

Sorry C94 - in E sind die Geleise breiter als in F, nicht umgekehrt.
Und wenn de bei den beiden Grenz-Bahnhöfen Cerbere F und Port Bou E mal von oben guckst - nicht vom Heli aus, von der höhergelegenen Küstenstraße aus - dann siehste das gigantische Ausmaß der Abstellgleisharfen bei beiden Bahnhöfen.
Und das dann zu Fuß etwas erkunden, kannste locker ein paar Stunden damit zubringen.



s'Killerdaggele grüßt aus dem Wilden Süden mit Multivan T 3 + Pavillion - weil noch ohne ReiseWW

Camper94 ( gelöscht )
Beiträge:

26.02.2006 23:15
#4 RE: HD's Tour zur nördlichen Costa Brava antworten

Hallo Killerdackel,

da hast du doch tatsächlich Recht. Dann haben die für die Eisenbahnspur wohl tatsächlich was von der Straße weggenommen. Tja, Daggele, dann würden wir mal sagen, mit der Brücke sind wir jetzt quitt.

Viele Grüße von Camper94

unterwegs mit T4 und Tabbert Comtesse

Killerdackel Offline



Beiträge: 333

26.02.2006 23:34
#5 RE: HD's Tour zur nördlichen Costa Brava antworten

Jau Mensch - jetzt wo de die olle Brücke erwähnst - aber deswegen wars sicher nicht.
Bin schon öfter da an der Küste rumgestrolcht, hab mir im Restaurant Espagne in Port Bou am Hafen mal nStück Zahn an ner kleinen Nuß rausgebrochen.
Man/frau sieht übrigens schon ab Port Vendres (glaub ich mal, sonst ab Banyuls) wenn de am Orstende die Küstenstraße Richtung E hoch fährst und über ne mehrgleisige Eisenbahnbrücke kommst, daß da 2 unterschiedliche Gleisbreiten verbaut sind.
Die Espangolen haben ihre Breitspur also auch etliche km in France verlegt.
He - und nix für ungut - war echt keine Retourkutsche, sondern ein Hinweis, weil ichs halt zufällig kenn.
Retourkutschen täts bei Dackels eh nicht geben - höchstens im Spaß und dann isses ja schon keine mehr.



s'Killerdaggele grüßt aus dem Wilden Süden mit Multivan T 3 + Pavillion - weil noch ohne ReiseWW

Camper94 ( gelöscht )
Beiträge:

26.02.2006 23:52
#6 RE: HD's Tour zur nördlichen Costa Brava antworten

Hallo Killerdackel,

haben wir doch auch nicht als Retourkutsche verstanden. Asche auf mein Haupt, aber vor Jahren hat mir mal jemand erzählt, dass das Gleis dort schmaler wird. Da auch die Straße schmaler wird, habe ich es nie bezweifelt. Die denen ich es weiter erzählt habe, haben es mir auch immer geglaubt. Und jetzt kommst du und zerstörst mir meine Illusion. Da der Killerdackel sich öfter mal einen Scherz erlaubt, habe ich jetzt gleich mal bei Wikipedia nachgeschaut. Leider war es diesmal kein Scherz. Immerhin habe ich jetzt was dazugelernt. (Das mit der Brücke ist uns nur gerade so eingefallen, wir wollten auch keine alten Wunden aufreißen.)

Viele Grüße von Camper94

unterwegs mit T4 und Tabbert Comtesse

Killerdackel Offline



Beiträge: 333

27.02.2006 00:29
#7 RE: HD's Tour zur nördlichen Costa Brava antworten

Hi - Ihr 94 Camper - ne ganz schöne Großfamilie habt Ihr da
Wunden - wo gabs Wunden - ist hier nix von bekannt.
Je älter wir werden - je mehr Illusionen verflüchtigen sich wie Seifenblasen.
Der mit dem Gleis wird schmaler ist vielleicht in der umgekehrten Richtung gefahren, dann stimmts ja auch
Aber wenn de mich fragen tätest, ist völlig bedeutungslos, von woher wie warum welches Gleis was wird. Ist so oder so ne tolle Gegend - das ist das Entscheidende



s'Killerdaggele grüßt aus dem Wilden Süden mit Multivan T 3 + Pavillion - weil noch ohne ReiseWW

daf43 Offline




Beiträge: 72

27.02.2006 10:31
#8 RE: HD's Tour zur nördlichen Costa Brava antworten

Hihi, HD

der Cortado ist ohne "Allohol", er steht zwischen dem normalen Kaffee (fast Espresso) und dem Milchkaffee. Man kann sich aber einen Kaffee mit einem Cognac dazu bestellen ("Cognac" darf man nicht sagen, Name gehört Cognac, sondern die Marke nennen -ich trinke Magno).
Dieter

HD ( Gast )
Beiträge:

27.02.2006 16:20
#9 RE: HD's Tour zur nördlichen Costa Brava antworten

Tja, Dieter, wer ohne Fehl.....- Ja, jetzt wo Du es sagst - da habe ich wohl etwas gefehlt.
Meine Marke ist Carlos I - Carlos premieros. Aber zum in den Kaffee giessen ist der zu schade.
Dafür gibts billigeren Weinbrand.
Gruss HD

daf43 Offline




Beiträge: 72

27.02.2006 16:52
#10 RE: HD's Tour zur nördlichen Costa Brava antworten

Hallo HD,
ich werfe nicht, denn auch ich sitze oft ......

Der Carlos I ist mir zu kräftig (schmeckt wie französicher Cognac?), der Carlos III ist für mich weicher. Aber... jeder nach seinem Geschmack, es gibt ja viele (z.B. Cardenal Mendoza, ungemein wuchtig und trotzdem weich, aber arrrsch teuer).
Dieter

LoeKis Offline




Beiträge: 199

27.02.2006 16:54
#11 RE: HD's Tour zur nördlichen Costa Brava antworten

Da schliesse ich mich vorbehaltlos an, werter HD.
Da haben wir offenbar den gleichen Geschmack.

Gruss

Bruno



on the road mit einem
Bürstner Ventana 490TK an einem Touran 2.0 DSG DPF

HD ( Gast )
Beiträge:

27.02.2006 17:18
#12 RE: HD's Tour zur nördlichen Costa Brava antworten
Lecker - ich hatte mal 3 Fraschen Chateau Beaulon - Cognac, "Grand Fine" 15 Jahre alt, direkt vom Schloss, Chateau Beaulon - Distillerie Christian Thomas aus St. Dizant de Gua im Cognac Gebiet nahe bei Cognac in der Charente -(mehrere Medaille d'Or in Paris) war dort zum Verkosten, das Schloss hat einen wunderbaren bot. Garten mit so blauen Quelltöpfen, wie der Blautopf, nicht so tief - sind Bakterien die das Wasser blau färben.
Nu sind sie alle, die 3 Flaschen - aber, das Chateau finde ich bestimmt wieder - übrigens, meine Frau musste zurückfahren - ich war dazu nicht mehr fähig, ich soff denen beim Probieren ne ganze Menge weg - auch 20 Jahre alten u. Pineau - So gesehen, waren die gekauften 3 Flaschen noch garnichtmal so teuer - und besser als der Remy schmeckte er auch. Distillerie artisanal.
Kommt Ihr mal in die Gegend um St. Dizant de Gua - kleines altes Örtchen - nix wie zum Schloss Beaulon - probieren für Umme. Die haben auch leckeren Pineau de Charente - alt, trocken, rot u. weiss - lecker.
ps. Bei Remy Martin gibts nur den billigen zum Umme probieren und nur ein "wönziges Schlöckchen" den guten muss man beim Probieren löhnen.
Bei der Comtesse in Schloss Beaulon, gabs ne Menge erstklassigen Stoff (20 Jahre) für Umme und Pineau für Umme - eine fast absolut tödliche Mischung - , und Brot u. Olivenöl. Die war richtig glücklich, dass es mir so gut mundete - ich lobte auch viel, das gabs dann immer älteren Cognac. Ich fragte zwar noch nach ner Cubanischen Monte Christo Zigarre, aber Madame war Nichtraucherin - von meinem Köter war die Dame ganz angetan, der durfte sogar abgeleint im bot. Garten laufen - was sonst nicht üblich ist. Eigentlich könnte ich mir 3 Flaschen nicht so recht leisten, meinte ich noch - musste trotzdem den üblichen Preis dafür löhnen - Sie meinte was mit Qualität und preiswert, sie hatte Recht. Aber immerhin das Verkosten hatte ich für Umme.
Gruss HD
oh je! - OT

Killerdackel Offline



Beiträge: 333

27.02.2006 17:55
#13 RE: HD's Tour zur nördlichen Costa Brava antworten

Wenn Ihr mit Eurem Alkoloholikolikerkongreß am Aschermittwoch nicht Leine gezogen habt, dann verpfeiff ich Euch aber beim admin



s'Killerdaggele grüßt aus dem Wilden Süden mit Multivan T 3 + Pavillion - weil noch ohne ReiseWW

anrape ( Gast )
Beiträge:

28.02.2006 09:29
#14 RE: HD's Tour zur nördlichen Costa Brava antworten

Moin Hans-Dieter,

In Antwort auf:
HD hofft, die Tour zu nördlichen Costa Brava hat Euch etwas gefallen, und würde sich freuen, wenn Ihr das Nächstemal vielleicht wieder mitkommen wollt.

Einfach nur schön und es könnte sein, dass wir dein Angebot mal wörtlich nehmen

Das bringt mich auf eine Idee Wie wär's mit einem zweiwöchigem Treffen Reiseführer HD vorweg und alle anderen hinterher

Hoffentlich reicht meine Restverweildauer auf dieser Erde noch, um alles was hier so Schönes zu Tage kommt nachzuvollziehen Ich weiss ja garnicht, wo ich zuerst anfangen soll

Peter
unterwegs mit Andrea im Golf V PLUS, zeitweise verfolgt vom Dethleffs Camper 450 DB


HD ( Gast )
Beiträge:

28.02.2006 12:12
#15 RE: HD's Tour zur nördlichen Costa Brava antworten

Nun, Peter, ich kenne die Gegend der nördl. Costa Brava gut, und es zieht mich immer wieder hin.
Die Gegend erinnert mich etwas an die Westküste von Korsika, das ich besonders liebe. Nur sind in
Kosika die Berge höher und die ganze Insel riecht anders, viel intensiver nach der Machia, den wilden
Gewürzkräutern, Wildblumen - aber Korsika ist durch die notwendige Fähre viel teurer mit dem WW.
Meine Frau liebt ja mehr das Mittelmeer, es ist wärmer als der Atlantik, keine hohen Wellen - außer bei Sturm,
da kennt ihr das sonst recht zahme Mittelmeer nicht wieder - gerade an der nörl. Costa Brava.
Wir beide aber lieben Felsküste mit lauschigen kleinen Sandbuchten, das Auge sieht viel mehr, man kann
schnorcheln und sieht was, kann über die Klippen spazierengehen, ständig wechselt die Küste ihr Aussehen und
in den lauschigen Sandbuchten ist man oft ganz allein. Ich kenne auch die kilometerlangen Sandstrände, aber ich mag sie nicht besonders.
Dann überhaupt die Küstenformation einer Felsküste mit steilen Bergen dahinter, lauschigen Buchten, schroffen Klippen, an denen sich die Wellen brechen - das Auge langweilt sie nie - schöne Orte im Hinterland, Berdörfer oft befestigt und kleine Fischerorte an der Küste. So ist die Costa Brava.
Man kann auch viel im Hinterland entdecken auf Märkten, auch Flohmärkten stöbern, sich guten und billigen Wein abfüllen lassen, es ist kein Tourirummel,man erlebt die Bevölkerung bei ihrem Tagwerk hautnah, es gibt kleine Kneipen wo man verweilen kann, meine Frau liebt es dann z.B. zum Frisör zu gehen, man kann was kleines für kleines Geld essen, durch die Gassen spazieren, Handwerkern in den offenen "Garagen" bei der Arbeit zusehen, wird von allen gegrüsst, sieht durch die offenen Fenstern in die Wohnstuben, erschnüffelt das Mittagessen - und vergisst die Zeit, sie läuft langsamer. Man kriegt einen Blick aufs Detail, geht mal in einen Innenhof, grüsst die Bewohner freundlich und wird NIE verwiesen, offenbar freuen sich die Bewohner, wenn man sich als Fremder etwas für ihr privates Heim interessiert. Eine freundliche offene Mine, ein kurzes Winken - und man wird auch genauso behandelt.
Die Costa Brava hat noch einen Vorteil - man muss sehr weit durch Frankreich fahren auf Hin- u. Rückreise und nimmt man sich dafür auch Zeit, fährt über Landstrassen durch schöne, alte Orte, auf Municipals, auch mal einen "Schloss-Campingplatz" - entdeckt man auf diesen Fahrten auch immer wieder Neues, noch nicht gesehenes, und fährt natürlich durchaus geliebtes Bekanntes wieder an.
Ich hatte auch schon zweimal an der Costa Brava für jeweils 3 Wochen ein Ferienhaus gemietet. Das ist auch ganz ok, es waren beide Wohnungen sehr gut eingerichtet und die Lage sogar traumhaft - und ich hatte Zeit, die Gegend ausgiebig zu erkunden. Allerdings fehlt mir bei einer Ferienwohnung immer etwas, es ist die langsame Hin- u. Rückreise mit dem WW DURCH Frankreich.
Man braucht mit dem WW nicht vorzubuchen, kann sich die Reise zeitmässig so einteilen, wie man will.
Denn, es sind oft nicht die Campingplätze die mich faszinieren, es ist DER WEG - hin und zurück, das was auf dem Weg liegt auch zu erkunden. Intensiveres Erkunden vor Ort im Umkreis von 150-200km geht mit einer Ferienwohnung sogar besser als mit WW - aber eben nur vor Ort - weil man eben keine Zeit für die Hin- u. Rückreise vertrödelt. ABER DAS, das ist es, was ich bei Campingreisen so liebe, nämlich auch Zeit auf der An- und Abreise zu haben. - und nun kennt ihr den Grund, warum ich wenig Autobahn fahre - es ist beileibe nicht, um Maut zu sparen.
Es ist einfach die Gewissheit, auch unterwegs verweilen zu können, wo es mir gerade gefällt - da reicht mir auch bei 3 Wochen NUR eine Woche das anvisierte Ziel. Die restlichen 2 Wochen nehme ich mir Zeit für den Weg - und oftmals gefiel mir manches am Weg sogar besser als das Ziel.
Deswegen fahre ich einen sehr beweglichen, auch älteren WW, es macht mir nichts aus, den mal bei einem Urlaub einfach zu Hause im Hof stehenzulassen - um z.B. wieder mal nach Korsika in "meine" Ferienwohnung zu fahren. Hier bleibt dann eben keine Zeit für den Weg, aber den kann man auch mal auf einer Campingreise erkunden, z.B. in die Toskana, über die franz. Seealpen, Cote d'Azur, Riviera del Fiori, Cinque Terre, Levante.
Ich lasse mich einfach, z.B. durch "Sachzwänge", nicht für eine Urlaubsform binden.
Ich mache auch Campingreisen ja, aber NICHT NUR Campingreisen, insofern bin ich schlecht "in eine Schublade" einzuordnen. Für mich bedeutet Freiheit, Campingreisen zu unternehmen - aber auch sie mal zu unterlassen, eine Ferienwohnung zu mieten oder eine Flugreise zu machen - und vor Ort z. B. ein WOMO zu mieten. Dafür habe ich den WW, den ich wollte, der mir das ermöglicht.
Viele Grüsse von HD

anrape ( Gast )
Beiträge:

28.02.2006 12:35
#16 RE: HD's Tour zur nördlichen Costa Brava antworten

Mann, Hans-Dieter, du haust ja mal wieder in die Tasten , das habe ich vermisst Man merkt, es geht auch dir gut hier und du hast ganz offensichtlich des Spass am Schreiben wiedergefunden

Ich kann mich kaum zurückhalten, möchte am Liebsten gleich anspannen

In Antwort auf:
Wir beide aber lieben Felsküste mit lauschigen kleinen Sandbuchten, das Auge sieht viel mehr, man kann
schnorcheln und sieht was, kann über die Klippen spazierengehen, ständig wechselt die Küste ihr Aussehen und
in den lauschigen Sandbuchten ist man oft ganz allein. Ich kenne auch die kilometerlangen Sandstrände, aber ich mag sie nicht besonders.

Das kann ich sehr gut nachvollziehen und es ergeht uns genau so! Selbst unsere vergleichweise unspektakulären Steilküsten hier oben oder die "Holsteinische Schweiz" sind wesentlich reizvoller als die platten Strände! Oder auf Rügen, die Kreidefelsen - einfach nur traumhaft!

Ich denke die Costa Brava wird uns auch nochmal sehen!

Bis dahin, an dieser Stelle mal, vielen Dank für deine schönen Beiträge, die ich gerne auch wieder in der 3. Person lesen würde!


Peter
unterwegs mit Andrea im Golf V PLUS, zeitweise verfolgt vom Dethleffs Camper 450 DB


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